Innovationen auf der drupa 2020

Innovationen auf der drupa 2020

Die drupa ist die weltgrößte Messe für Druck und Papier. Sie findet alle vier bis fünf Jahre in Düsseldorf statt. Die bedeutendste Leistungsschau der Druck- und Druckmedienindustrie zeigt auch diesmal wieder zahlreiche Angebote aus den Bereichen Druckmaschinen, Papierverarbeitung, Materialien und den dazu passenden Dienstleistungen.

Bei der drupa2020 präsentieren die Weltmarktführer ihre neuesten Produkte und Innovationen. Innovative Druckverfahren sollen als Markttreiber fungieren. Hochkarätige internationale Referenten und zukunftsweisende Vorträge ergänzen das Programm. Automation, Robotics und neue Workflows zählen zu den spannendsten Themen der Messe, die von 16. bis 26. Juni 2020 in Düsseldorf über die Bühne gehen wird.

Einzigartige Produkte für jeden Kunden

Mit dabei ist diesmal auch die Fürther LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG. Sie wird vollintegrierte digitale Workflows und bahnbrechende Highlight-Innovationen vorstellen. Die Besucher erwarten neue Lösungen in den Bereichen Veredelung und Druck. Das Unternehmen hat sich nicht umsonst den Slogan „making every product unique“ auf die Fahnen geheftet und möchte auch bei der drupa diesem Motto gerecht werden. Kurz möchte daher überraschende neue Gesamtprozesslösungen präsentierten. Zusätzlich sollen die Kunden über fünf bahnbrechende Highlight-Innovationen staunen. Darüber hinaus möchte die Firma im Bereich der digitalen Veredelung eine neue Produktfamilie vorstellen. Diese konzentriert sich auf Systemlösungen für Bogen und Rolle. Zusätzlich wird man „Digital-Metal“-Lösungen für die grafische Industrie sehen. Dabei wird es aber nicht bleiben, Kurz will sich verstärkt als Maschinenanbieter positionieren.

Gemeinsam zu Innovation

Deshalb wurden in den letzten Jahren mehrere Unternehmen mit dem entsprechenden Know-how übernommen. Diese Firmen haben sich auf die Dekoration mit Metalleffekten spezialisiert und passen daher perfekt in das Portfolio. Darunter befanden sich Anbieter, wie Baier, Isimat und mprint. Gemeinsam mit ihnen hat die Fürther LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG das „Metal-Finishing“ im Digitaldruck kontinuierlich weiterentwickelt. Die Früchte dieser Arbeit werden die Besucher der drupa 2020 zu sehen bekommen. Besonders Wert hat man dabei auf die Themen Bedienbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit gelegt, denn die Entwicklungen sollen den Kunden ein einfaches und günstiges Produkt ermöglichen. Am Ende steht ein voll integrierter digitaler Workflow. Dieser kann sowohl von Web-to-Print-Anbietern, als auch von konventionellen Druckereien eingesetzt werden. Er bietet eine perfekt aufeinander abgestimmte Lösung, die bei der Maschinenauslegung und der Druckkopfsteuerung beginnt, die verschiedenen Tinten beinhaltet und bis zu den Transfer-Produkten reicht. Dieser Workflow soll ein Game-Changer werden.

Den Kunden im Fokus

Die Fürther LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG reagiert damit auf die rasanten Veränderungen in den Branchen und auf den Märkten. Internationalisierung, Umweltschutz und Digitalisierung sind gefragt. Die Prozessketten der Druckereien werden immer digitaler, dies ist auch eine Folge der immer kleineren Auflagen, bedingt durch den Massenmarkt. Gerade die Web-to-Print-Anbieter verlangen einen digitalen Workflow, um trotz Aufträgen mit kleiner Auflage ihren Maschinenpark perfekt auslasten zu können. Mit den entsprechenden Workflows lassen sich nun Produkte lokal entsprechend adaptiert schnell und einfach drucken. Die präzise Steuerung bringt Vorteile für alle Marktteilnehmer, die rasante Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren sicherlich weiter fortsetzen. Wer einen Einblick in die innovativen Produkte der zahlreichen Aussteller erhalten möchte, für den ist Düsseldorf im Sommer sicherlich eine Reise wert.